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Herr Pfarrer Harald Bartl von der Evangelischen Marktkirchengemeinde als Ansprechpartner für Menschen in seelischer Not
Die Energiegemeinschaft Halle/Saale e.V. versteht sich für Ihre Mitglieder auch als Ansprechpartner und Unterstützer in schwierigen Situationen. Oftmals fehlt es aber den Betroffenen an Mut, diese Hilfegesuche direkt anzusprechen. Vielleicht aus Schamgefühl oder aus Angst, dass die Informationen öffentlich bekannt werden, wird dieses Angebot nicht wahrgenommen oder die Möglichkeit einer Unterstützung durch die Gemeinschaft wird gar nicht erkannt.
Die Energiegemeinschaft hat mit Herrn Pfarrer Harald Bartl von der Evangelischen Marktkirchengemeinde einen Ansprechpartner gefunden, der Mitgliedern der Gemeinschaft in seelischer Not als Ansprechpartner zur Verfügung steht. Ursachen und mögliche Hilfeleistungen werden besprochen und anonym an den Vorstand der Gemeinschaft weitergeleitet.
Mitglieder in Not finden Herrn Pfarrer Bartl in der Evangelischen Marktkirchengemeinde
An der Marienkirche 1 in 06108 Halle (Saale) oder
Tel./Fax dienstl.: (0345) 5 17 08 94
Tel. privat: (0345) 2 94 02 57
Mobil: (0170) 7 70 73 17
E-Mail: habaco@gmx.de
Schornsteinfeger- (Staats-)Monopol gekippt
(No. 2008) Der Bundesrat hat das Monopol der Schornsteinfeger gekippt. Er billigte in Berlin ein Gesetz mit dem die Berufssparte für den Wettbewerb geöffnet werden soll.
Mehr Konkurrenz beim Kehren: Teil 1
Eigentlich ist es ein Staatsmonopol, da der Staat die Aufgaben bestimmt, die Auszuführenden bestellt, die Gebühren festlegt, aber die Tätigkeiten (damit ein Teil und ein Teil des Risikos und evtl. Mehrkosten) in privatwirtschaftliche Hände legt.

(foto: AP über süddeutsche Zeitung)
Mit der neuen Freiheit kommen neue Pflichten!
Nun können sich Hauseigentümer künftig auch auswärtige Kaminkehrer weitgehend frei auswählen. Mit der Änderung haben die Hauseigentümer aber auch eine größere Verantwortung bekommen. Der bequeme Automatismus entfällt für jeden der eine Veränderung will.
Alle Arbeiten in diesem Bereich, die keine Kontrollen beinhalten, werden im Wettbewerb angeboten.
Wie geht es los? Ab Inkrafttreten des Gesetzes können nur ausländische EU-Schornsteinfeger beauftragt werden. Natürlich muss der Auftraggeber die Eignung prüfen, schließlich geht es immer noch um seine Sicherheit.
Erst nach einer Übergangsfrist, bis Ende 2014, kann auch ein innerdeutscher Wettbewerb erfolgen.
Zur Reinigung und Überprüfung sollen aber nur Betriebe berechtigt sein, die mit dem Schornsteinfeger-Handwerk in die Handwerksrolle eingetragen sind oder entsprechende Dienstleistungen ausführen dürfen.
Die Neuregelung geht auf die EU-Kommission zurück, die wegen der bisherigen Regelung ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet hatte. Beanstandet wurde dabei, dass die Ausübung des Handwerks auf einen Schornsteinfeger pro Bezirk beschränkt ist. Dieser darf außerhalb des Kehrbezirks nicht tätig sein. Das wiederum widerspricht der Dienstleistungsfreiheit in der EU.
Eigentümer haben Kontrollpflichten an Heizungsanlagen
Nicht wenige Eigentümer in Halle haben Leerwohnungen zu beklagen. Neben dem Mietverlust kommen Pflichten und Kosten hinzu. Doch wer seinen Pflichten nicht nachkommt, hat hinterher meist mit weit höheren Aufwendungen zu rechnen. Deshalb hier ein paar Hinweise:
Teil 1: Ältere Heizungen müssen in Frostperioden häufiger kontrolliert werden
Ein Hauseigentümer begehrte Versicherungsleistungen wegen eines Wasserschadens, dessen Ursache ein durch Frost beschädigtes Heizungsrohr war. Nach Einschätzung des Bundesgerichtshofs hat der Hauseigentümer im Winter die Heizungsanlage ausreichend häufig zu kontrollieren, um das Risiko von Frostschäden zu begrenzen. Dabei gelten keine festen Kontrollintervalle.
Die Gerichtsentscheidung verlagert die Beurteilung vielmehr auf den Einzelfall, lässt aber offen, wer welche Umstände darlegen und beweisen muss. Der Entscheidung ist zu entnehmen, dass bei höherem Alter und größerer Störanfälligkeit eine Heizungsanlage häufiger zu überprüfen ist. Dies könne dazu führen, dass bei starkem Frost auch täglich kontrolliert werden müsse.
(Quelle: Text und Bild: Blitzlicht des Deutschen Steuerberaterinstitut e.V. Berlin)

Rabatte beim DIT Autohaus Toyota in der Merseburger Str. 223 in 06130 Halle
Mitglieder der Energiegemeinschaft Halle e.V. erhalten beim Autokauf im Toyota Autohaus Rabatte. Wenn Ihnen ein Auto im Autohaus zusagt, können Sie auf Antrag bei der Energiegemeinschaft Herr Kranz, 0345 581 2672 oder Herrn Englich, 0345 581 2670 oder per Kontaktformular ein entsprechendes Formular erhalten.
Ansprechpartnerin im DIT Autohaus Toyota ist Frau Grasse, GK-Verkauf, Tel.: 0345 6854817.
Bitte lassen Sie sich im Autohaus beraten:

Spekulieren für jedermann an der Strombörse Wir fragten Torsten Friedemann, Energieversorgung Halle GmbH
Man liest viel über die Strombörse - kann da jeder spekulieren?
T. Friedemann: Nein, denn die Strombörsen stellen wirtschaftliche und strukturelle Mindestanforderungen an ihre Händler.
Zum Beispiel?
T. Friedemann: In Leipzig zum Beispiel müssen die Händler eine Prüfung als Börsenhändler ablegen und mindestens 100.000 DM Eigenkapital nachweisen.
Also ist die Strombörse nichts für Kleinanleger?
T. Friedemann: Das stimmt, denn bei einer Jahresgebühr von 25.000 DM und einer einmaligen Anmeldegebühr von 14.000 DM muß man schon recht viel anlegen, damit es sich lohnt.
Was haben dann aber kleine Gewerbetreibende von der Strombörse?
T. Friedemann: Früher haben die Energieversorger in ihrem Gebiet ihre Preise nach dem Aufwand berechnet. Die Liberaliserung brachte eine unübersichtliche Zahl von Angeboten, die schwer zu vergleichen sind. Durch die Börse erhält man einen öffentlichen Preisvergleich der Ware Strom im gesamten Bundesgebiet. Damit lassen sich generelle Entwicklungen besser einschätzen.
Kann damit jeder, der sich mit den Börsenpreisen beschäftigt, die Preise der verschiedenen Anbieter richtig einschätzen?
T. Friedemann: Ja, jedoch Vorsicht ist geboten. Denn an der Börse wird nur die Ware Strom, nicht die Ware Dienstleistung Stromlieferung gehandelt. Aber Relationen lassen sich schon ablesen.
Ist die Energieversorgung Halle GmbH an einer der beiden Strombörsen vertreten?
T. Friedemann: Nein, im Augenblick noch nicht, da zum Schutz der ostdeutschen Braunkohle ein völlig freier Einkauf von Energie aus anderen Bundesländern in Sachsen-Anhalt nicht möglich ist.
Wird sich das demnächst ändern?
T. Friedemann: Hoffentlich schnell. Denn die EVH möchte im Interesse ihrer Kunden von den Vorteilen des Börsenhandels profitieren.
Dazu wird eine Neuordnung der ostdeutschen Stromwirtschaft um den Braunkohlenverstromer VEAG angestrebt.
Bereiten Sie sich jetzt schon auf die Börse vor?
T. Friedemann: Ja, die EVH hat bereits sechs Mitarbeiter an der Leipziger Börse zu Börsenhändlern ausbilden lassen.
So viele?
T. Friedemann: Das braucht man schon. Zum Handel an der Börse muß man täglich seinen Bedarf in speziellen Fahrplänen anmelden, die Börse hat keinen Urlaub und akzeptiert auch keine Krankmeldung.
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Neues Schornsteinfeger-Gesetz Teil 2
 | Das Schornsteinfegergesetz gehört zu den sicherheitsorientierten Berufen. In Deutschland gibt es einen erfolgreich bewährten Sicherheitsstandart der weltweit seines gleichen sucht. |
Wie ist die Sicherheit in unseren Nachbarländern?
Das heißt auch künftig wird es Kehrbezirke geben. Aber künftig müssen Schornsteinfeger alle sieben Jahre an einem Ausschreibungsverfahren für die Bezirke teilnehmen.
Wer in Deutschland als Schornsteinfeger tätig werden will, muss in ein Register eingetragen werden, das beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle geführt wird.
Aus Gründen der Betriebs- und Brandsicherheit sowie des Umwelt- und Klimaschutzes muss weiterhin kontrolliert werden, ob die Eigentümer ihre Pflichten erfüllt haben.
Die Bezirke sollen über ein "objektives, transparentes und diskriminierungsfreies Ausschreibungsverfahren" jeweils befristet für sieben Jahre an einen Bezirksbevollmächtigten vergeben werden.
Das Verbot von Nebentätigkeiten wird aufgehoben, so dass die Schornsteinfeger auch Leistungen anbieten können, die nicht zu ihrem klassischen Aufgabenbereich gehören.
Als Übergangsregelung sollen bereits bestellte Bezirksschornsteinfegermeister bis Ende 2014 in diesem Bezirk bleiben, ohne an einer Ausschreibung teilnehmen zu müssen.
Eigentümer haben Kontrollpflichten an Heizungsanlagen
Eine Wohnung steht leer. Neben der Suche nach neuen Mieter gibt es noch weiteres zu bedenken. Hier ein paar Hinweise an Eigentümer bzw. Verwalter.
Teil2: Heizungen in Leerwohnungen
Nicht wenige Eigentümer in Halle haben Leerwohnungen zu beklagen. Neben dem Mietverlust kommen Pflichten und Kosten hinzu. Doch wer seinen Pflichten nicht nachkommt, hat hinterher meist mit weit höheren Aufwendungen zu rechnen. Deshalb hier ein paar Hinweise:
Betriebsbereite Anlagen sind (laut Kehr- und Überprüfungsordnung LSA) überprüfungspflichtig.
Das heißt, liegt an der Etagenheizung in der Leerwohnung Strom und Gas an und ist die Anlage noch mit Wasser befüllt, so hat der zuständige Schornsteinfeger die Feuerstätte turnusmäßig zu überprüfen. Dazu haben die Eigentümer den Zugang zu gewährleisten. Dabei ist unerheblich, ob die Anlage als Frostschutz läuft, die Wohnung ungenutzt ist oder dort Umbauten stattfinden.
Der Vorteil, sie haben eine sichere und überprüfte Anlage, sie können bei Neuvermietung nicht vergessen den Schornsteinfeger bestellen (Eigentümerpflicht nicht vom Mieter!), sie haben keine zusätzlichen Kosten für extra Anfahrten und im Winter kann die Heizung als Frostschutz genutzt werden.
Rabatte beim Opel Autohaus im Göttinger Bogen in Halle-Neustadt
Mitglieder der Energiegemeinschaft Halle e.V. erhalten beim Autokauf im Opel Autohaus Rabatte. Wenn Ihnen ein Auto im Autohaus zusagt, können Sie auf Antrag bei der Energiegemeinschaft Herr Kranz, 0345 581 2672 oder Herrn Englich, 0345 581 2670 oder per Kontaktformular ein entsprechendes Formular erhalten.

Hilfe zur Selbsthilfe
 in einem interessanten und vor allem emotional bewegenden Vortrag berichtete Frau Fechner der Firma Fechner und Tom über ein Projekt. In Kenia werden an einem College junge Frauen aus schwierigsten sozialen Verhältnissen zur Schneiderin ausgebildet. Mit dieser Ausbildung erhalten sie somit eine Grundlage zur Gestaltung ihres eigenen Lebens, werden unabhängig von weiteren Unterstützungen. Für die Ausbildung über zwei Jahre werden einmalig umgerechnet circa 170 Euro benötigt.
Der Vorstand der Fachgruppe Elektro der Energiegemeinschaft Halle e.V. beschloss in der Vorstandsitzung am 23. November 2006 dieses Projekt zu fördern. Nachfolgend können Sie sich die Bilder, Briefe und unsere Antworten der Patenschaft mit Frau Janet Kivai anschauen. Die Energiegemeinschaft Halle e.V. und die Fachgruppe Fernwärme haben ebenfalls Patenschaften übernommen. Schauen Sie doch auch auf diese Seiten.
  Brief von Frau Janet Kivai
Übersetzung Brief von Frau Janet Kivai
Die Killer aus der Steckdose Bei vielen Endverbrauchern herrscht ein großes Informationsdefizit, welche Schäden durch Überspannung entstehen können und wie man sie vermeiden kann.
Die technische Aufrüstung privater Haushalte und Büros mit modernster Elektronik nimmt immer mehr zu. Aber damit entstehen Probleme, an die die wenigsten denken:
Überspannungen im Stromnetz vernichten nicht nur Geräte und Anlagen, sondern sind im schlimmsten Fall - zum Beispiel bei Datenverlust moderner Rechneranlagen - existenzbedrohend. Gerade zu Beginn der „Blitzsaison“ sollte darüber nachgedacht werden.
Die Ursache für Überspannungen und damit das plötzliche Aus auf den Strom- und Datenleitungen sind Blitz, aber noch häufiger Schalthandlungen im Netz oder in der Kundenanlage.
Zum Beispiel das Schalten von Leuchtstofflampen, Aufzügen usw.. Auf diese Weise werden jährlich mehr als 200.000 Schäden mit einer Schadenssumme von über einer Milliarde DM in Deutschland registriert.
Professioneller Überspannungsschutz kann die genannten Schäden begrenzen. Hier eröffnet sich bei entsprechender Fachkompetenz ein Riesenmarkt für das Elektroinstallationshandwerk. Die EVH ist gern bereit, den Mitgliedern der EGH im Detail beratend zur Seite zu stehen.
Gerd Liesenhoff
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